Ausbildung

    Die Hunde- & Katzenfriseurschule

    Ausbildung zum Hunde-Stylisten / Groomer

    in unseren freundichen und modernen Räumen erlernen Sie Pflege und Styling aller Rassehunde und deren Mixe sowie Katzen nach Standard oder nach Kundenwunsch.
  • Trimmen
  • Scheren
  • Schneiden
  • Effilieren
  • Baden
  • Krallen- & Ohrenpflege


  • weiterhin vermitteln wir Ihnen wichtiges Wissen zum erfolgreichen Ausführen des Berufes des Hundefriseurs in:
  • Arbeitsmaterialkunde
  • Beratung der Kunden
  • Hundepsychologie
  • „Erziehung“ der Hundebesitzer
  • Krankheitsbilder
  • Ernährungsberatung
  • Kundenbindung
  • Trimmen:
    unter Trimmen versteht man das Herauszupfen der abgestorbenen Haare. Viele rauhaarige Hunderassen wie z.B. der Airdaleterrier, Cairnterrier, Foxterrier, Jagdterrier, Welshterrier, Westi, Jack-Russel Terrier, Rau-haardackel, Deutsch-Drahthaar usw. sollten von der Fellbeschaffenheit so sein, dass sie getrimmt und nicht geschoren werden.
    Sie erlernen hier den korrekten Umgang mit den verschiedenen Trimmessern und anderen geeigneten Werkzeugen.
    Scheren:
    das Scheren mit der Schermaschine ermöglicht viele verschiedene Frisuren von der Unterfilzschur bis hin zu langhaarigen Frisuren. Die Maschine mit den unterschiedlichen Schnittlängen wird häufig eingesetzt bei Yorkshire-Terrier, Schnauzer, Malteser, Havaneser, Cotton de Tulear, Bichon de Frise, Shih-Tzu, Pudel, Soft Coated Wheaten Terrier, Bobtail, Pon, Briard, bei dem überwiegenden Teil der Mixe u. a. meist in Verbindung mit der Schere.
    Wir vermitteln den sicheren Umgang mit der Schermaschine und die Wahl der richtigen Scherköpfe.
    Scherenschnitte:
    Scherenschnitte werden oft verlangt, wenn sich die Hundefrisur nicht grundlegend ändern soll, sondern die Frisur nur in Form gebracht wird. Hier kommt auch oft die Effilierschere zum Einsatz. Z. B. bei Langhaardackel, Schäferhund, Golden Retriever, Hovawart, Bearded Collie, King Charles Spaniel, Border Collie, oder auch Yorkie, Malteser, Bolonka Zwetna u. a. Grundsätzlich ist die Wahl der Arbeitsgeräte abhängig vom Rassestandard oder noch wichtiger von den Kundenwünschen.
    Sie lernen die Handhabung mit den verschiedensten Scheren, große Scheren, kleine Scheren, abgerundete Scheren, Effilierscheren, schweren und leichten Scheren.
    Krallenpflege:
    nicht alle Hunde laufen sich ihre Krallen korrekt von alleine ab und halten sich die Wolfskrallen kurz. Deshalb müssen Sie in der Lage sein, Krallenkorrekturen vorzunehmen und Wolfskrallen zu kürzen.
    Arbeitsmaterialkunde:
    Grundsätzlich ist die Wahl der Arbeitsgeräte abhängig vom Rassestandard oder noch wichtiger von den Kundenwünschen. Das Ergebnis Ihrer Arbeit hängt nicht nur von Ihrem Können ab, sondern perfekte Frisuren lassen sich nur mit dem geeigneten Werkzeug erreichen.
    Aus diesem Grund schulen wir Sie ganz ausführlich in Arbeitsmaterialkunde. Alles über die wichigsten Werkzeuge: Handhabung, Umgang, Reinigung des Pflegematerials.
    Beratung:
    Nicht jede Fellqualität paßt zu jeder gewünschten Frisur und nicht jede Fellstruktur läßt die gewünschte Trimmmaßnahme zu. Ein Terrier mit wolligem, weichem Fell läßt sich in der Regel nicht Trimmen. Und warum soll ein Terrier mit schönem festen, rauhen Haar geschoren werden, wenn einem die losen Haare schon „entgegen“ fallen. Kleine Figurprobleme können mit der richtigen Frisur wieder ausgelichen werden. Die Beratung eines Hundefriseurs ist also ebenso wichtig wie die eines Menschenfriseurs und die Kunden werden über ihre Frisurenvorschläge begeistert sein.
    Hundepsychologie:
    Ein Hund der freudig zu Ihnen in den Salon kommt und die Prozedur geduldig über sich ergehen läßt und gerne mitarbeitet, wird sich hinterher über eine perfekte Frisur freuen können, bzw. der Besitzer. Hunde, die ängstlich um sich beißen, und jede Mitarbeit verweigern, machen Ihnen als Stylisten keine große Freude und das läßt sich eventuell an Ihrer fertigen Arbeit erkennen. Um angstfrei und korrekt am Hund arbeiten zu können, bekommen Sie Fachwissen der Hundepsychologie vermittelt:
  • Erkennen von Streß
  • Calming Signals
  • Arbeiten mit positiver Bestärkung
  • Erziehung der Hundebesitzer:
    Um die Hunde auf dem guten Pflegestand zu halten, müssen die Besitzer über das nötige Know-How der Hundepflege verfügen. Sie als Hundefriseur sollten den Hundebesitzern die richtigen Pflegetechniken zeigen und über die geeigneten Bürsten, Kämme usw. beraten. Wichtiger ist es oft noch den Hundebesitzern aufzuzeigen, wie sie den Umgang mit ihrem Hund handhaben um die richtigen Pflege auch anwenden zu können.
    Anomalien und Krankheitsbilder beim Hund:
    Sie sind als Hundefriseur gefordert, Veränderungen am Hautbild, wie z.B stumpfes Fell, Warzenbildung, eingewachsene Zecken, Schuppenbildung, oder fettiges Fell zu erkennen. Dies ist oft Ursache falscher Ernährung, oder auch Beginn einer Krankheit, manchmal auch nur Altersbedingt.
    Deshalb erfahren Sie bei uns alles Wichtige über:
    artgerechte Ernährung des Hundes und geeignete Pflegemittel
    Kundenbindung:
    Fühlen sich Hund und Besitzer bei Ihnen gut aufgehoben, werden sie gerne wieder zu Ihnen in Behandlung kommen. Das beinhaltet nicht nur die perfekte Schur des Hundes, sondern ganz wichtig: freundliche Umgangsformen, Fachwissen bei Pflege und Verkauf, Infomaterial von guten Tierärzten, Tierheilpraktikern, Tierpensionen, Hundetrainer- oder Psychologen und stets ein offenes Ohr für Kummer und Sorgen Ihrer Kunden.
    Der Schritt in die Selbstständigkeit:
    Haben Sie das nötige Fachwissen erlangt und sind sich sicher, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, dann bekommen Sie Tipps und erhalten Unterstützung bei der Umsetzung mit:
  • Behörden
  • Erstausstattung
  • Einrichtung eigener Geschäftsräume
  • Adressen wichtiger Großhändler
  • Buchführung


  • Wir würden uns freuen, Sie bei uns als Schüler in unseren Seminaren begrüßen zu dürfen.

© Sabine Körner-Räke   ||   optimiert für MS IE 6.0 1024x768  ||   design by Hartwig Kirchner  ||